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Wie du die Seele mit deinen Sinnen fütterst

Aktualisiert: 29. Jan.

Heute im Supermarkt, vom Angebot fast erschlagen, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: So wie wir uns ernähren, so gehen wir auch mit unseren Sinnen um!


Wir haben mehr als genug Nahrungsmittel zur Verfügung. Aber wir sind dennoch auf eine Art mangelernährt. Weil wir uns zu einseitig ernähren. Zu viel Zucker, Weissmehl, ungesunde Fette, und viel zu wenig Ballaststoffe und vitaminreiche Frischkost. Wir essen viel zu viel, und vom Falschen.


Und genau so gehen wir mit unseren Sinnen um. Mit unseren Augen, den Ohren und der Nase. Der Mensch kann unglaublich viele Reize verarbeiten. Viel mehr als wir meinen. Das Problem ist nur, dass wir uns genau wie bei der Ernährung mit den falschen Sinnesreizen füttern. Und das nennen wir dann Reizüberflutung.


Die ständige und vor allem unbewusste, wahllose Berieselung mit Bildern, Geräuschen und Gerüchen ist es, die erschöpfend wirkt. Sie raubt dir Energie, wenn du nicht achtsam bist.


Zum Beispiel die Augen. Visuelle Eindrücke gelangen über die Augen direkt in das Unterbewusstsein und lösen Emotionen aus. Wenn du also deinen Energiehaushalt positiv beeinflussen willst, ist es wichtig, dein Innenleben auch entsprechend positiv zu speisen. Mit schönen, harmonischen, erfreuenden Bildern und Farben. Und es nicht ständig zu bespielen mit Bildern von Gewalt, Krieg, Seuchen und Katastrophen. Die sich als Ängste in dir festsetzen, Verunsicherung auslösen, ohne dass du dir dessen gewahr bist.


Natürlich sind wir diesen Reizen bis zu einem gewissen Grad ausgesetzt, weil diese Realität darauf angelegt ist, uns mit Sinnesreizen zu bespielen. Aber nur schon deine Achtsamkeit dafür, das Beobachten und bewusste Wahrnehmen dieser Vorgänge wird dich stärken. Du wirst merken, dass du nicht mehr bereit bist, alles wahllos in dich hineinzulassen. Sondern dass du dich mit gutem, emotional stärkendem Seelenfutter versorgen willst.


Das Gleiche mit der Nase. Gerüche gelangen über den Riechkolben direkt ins Limbische System. Das ist unser emotionales Hirn, im Innern des Grosshirns. Ohne Zwischenschaltung des Verstandes lösen deshalb Gerüche Emotionen aus.


Dein Körper schaltet zum Beispiel beim Einatmen von Lavendel direkt auf Entspannung und Ruhe. Erst in einem zweiten Schritt erkennt dein Verstand den Geruch tatsächlich als Lavendel. Der Verstand wird also im ersten Moment umgangen.

Erkennst du das Potential, das hierin verborgen liegt?


Auch unsere Ohren werden dauernd mit fragwürdigen Frequenzen bespielt. Anstatt dass wir sie füttern mit erhebenden, heilsamen Tönen. Hast du gewusst, dass klassische Musik sehr viel hochschwingender ist als Hard Rock?


Achte auch hier gut auf deinen Hörsinn. Beobachte, mit welcher Art von Musik wir in Einkaufszentren und Restaurants bespielt werden. Was bewirkt sie in dir? Ist sie erhebend und energetisierend? Oder wirkt sie beduselnd, einlullend, und dient vielleicht nur der Steigerung deiner Konsumfreudigkeit?


Jetzt, wo du diese Zusammenhänge kennst, kannst du sie ganz gezielt zu deinen Gunsten nutzen. Indem du einerseits achtsam bist und beobachtest, welchen Reizen du deine Sinne tagtäglich aussetzt. Du wirst sehr schnell merken, wie die verschiedene Reize auf dich wirken. Welche Stimmungen und Emotionen sie in dir auslösen.


Schliesslich kannst du dich emotional richtiggehend über deine Sinne nähren. Ist das nicht genial?


Wenn du noch mehr zu diesem Thema wissen möchtest, kannst du dich in „Glücksstern“ – Master your energy darin vertiefen. Du findest dort Inputs, wie du dir über deine Sinne Glücksgefühle, Freude, Kraft und stärkende Lebensenergie zuführst. Damit du deine Seele nicht länger mangelernährst, sondern sie ganz gezielt in Topform fütterst.


Erkenne deine Sinne als machtvolle Werkzeuge, die du zu deinem Weiterkommen nutzen kannst!

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